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<title>Freakshow</title>
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<description>Das Leben, eine Sitcom</description>
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<title>Fazit</title>
<link>http://sitcom.blogg.de/eintrag.php?id=270</link>
<description><![CDATA[<p>Heute ein Beitrag der auch hier gilt (<a title="Fazit" href="http://fun-kuchen.blogspot.com/2008/12/fazit.html">klick mich</a>)... </p> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 13:46:48 +0100</pubDate>
<dc:creator>Akasha</dc:creator>
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<title>Keine Ahnung</title>
<link>http://sitcom.blogg.de/eintrag.php?id=269</link>
<description><![CDATA[<p>Keine Ahnung von Abhängigkeit nach Fürsorge und Hilfe?<br />Keine Ahnung von ständiger Kompensation?<br />Keine Ahnung vom Wunsch nach Kontrolle?<br />Keine Ahnung von zwanghafter Ruhelosigkeit?<br />Keine Ahnung davon eine Krümmung zu spüren?<br />Keine Ahnung von Aggression und Ungeduld?</p><p>Keine Ahnung von Schmerzen, die dich, wenn sie wollen, täglich wach halten.</p><p>Keine Ahnung von mir.</p> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 11:51:27 +0100</pubDate>
<dc:creator>Akasha</dc:creator>
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<title>Täglich lernen</title>
<link>http://sitcom.blogg.de/eintrag.php?id=268</link>
<description><![CDATA[Bei den letzten Korrekturen hab ich doch wieder was gelernt.<br /><br /><a href="http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,340036,00.html">Es heißt &quot;insofern als&quot; und nicht &quot;insofern als dass&quot;...</a><br /><br /><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 10:52:09 +0100</pubDate>
<dc:creator>Akasha</dc:creator>
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<title>Die letzten Meter</title>
<link>http://sitcom.blogg.de/eintrag.php?id=267</link>
<description><![CDATA[<br />
Auf den letzten Metern überfällt mich wieder eine katastrophale Unlust. Dabei muss ich nur noch einleiten und abschließen. Nur noch...<br /><br />Ich reiße mich mal zusammen um meiner selbst Willen. Schließlich möchte ich ja irgendwann meine wohlverdiente Arbeitslosigkeit beginnen... <br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 07:50:06 +0100</pubDate>
<dc:creator>Akasha</dc:creator>
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<title>Exportschlager</title>
<link>http://sitcom.blogg.de/eintrag.php?id=266</link>
<description><![CDATA[Väter haben ja meist Hobbies, die ein &quot;Kind&quot; einfach nicht teilen will. In meinem Fall ist das, glitschige Nahrungsmittel aus Salzwasser ziehen. Ich muss zwar gestehen, ich würde zu gerne auch eine Reise ins Land der Fjorde und Blaubeeren machen, aber nicht des Angeln wegen.<br /><br />Wenn es eins gibt, dass den Vätern meiner Familie ein Leuchten in den Augen beschert, dann ist das meist das Thema Angeln. Dabei soll man nicht meinen, Angeln bestehe daraus, eine Kordel ins Wasser zu schmeißen und Fische raus zuziehen. Nein, es werden alle Raffinessen der modernen Technik angeschafft und diese dann ins Wasser geschmissen.<br /><br />Der neuste Trend ist es, vor allen anderen Angelfreunden, die tollsten Rollen zu haben. Denn wie ich gelernt habe, macht erst die Rolle eine gute Angel aus. Ihr dürft drei mal raten, wer nun Großhändler für Angelrollen spielt und diese fleißig aus dem Billig-Dollar-Land USA bestellt. <br /><br />Aber ich will mich nicht beschweren. Schließlich liegen die Filets der glitschigen Biester ja auch regelmäßig auf meinem Teller.<br /> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 08:09:41 +0200</pubDate>
<dc:creator>Akasha</dc:creator>
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<title>Familienbande oder wie Männer zu Zicken wurden</title>
<link>http://sitcom.blogg.de/eintrag.php?id=265</link>
<description><![CDATA[Diese Woche Diplomarbeit kann ich komplett knicken. Eine große Familien<s>fehde</s>fete steht an.<br />
<br />
<br /><br />Mit der Familie ist es so eine Sache. In der Kindheit ist es toll, ständig diverse Parties und Treffen, mit den Cousins und anderen Kindern abhängen und tun und lassen können was man will, weil die Eltern mit Essen, Trinken und Quatschen beschäftigt sind.<br /><br />In der Teenie-Zeit der totale Familienhass, keiner versteht dich, dein kleinerer Cousin und dein Bruder spielen die ganze Nacht komische Rollenspiele und stinken, deine Eltern spießen rum, dein großer Cousin fast ne Spur zu erwachsen und versteht sich einfach zu gut mit den Eltern und übrigen Alten.<br /><br />Die "ich-zieh-aus-Zeit": Familie ist irgendwie da und irgendwie zuviel. Bruder und Cousins sind einem wieder näher, nun werden auch die selben Hobbies geteilt. So langsam werden Wesenszüge der Familie erkannt aber weder verstanden noch gebilligt.<br /><br />Nun ist die Zeit des Erwachsenseins gekommen: mehr oder weniger seßhaft werden, sich vielleicht an Partner binden, studieren, arbeiten. Für mich ist Erwachsensein allerdings mit Schrecken zu erkennen wie sehr die eigene Person von den Eltern bestimmt ist, und dass die eigene Familie doch ziemlich cool ist, und zu erkennen was die Familie zusammenhält. Der Zusammenhalt ist auch der wichtige Punkt heute.<br /><br />Da binden sich mein quasi-Bruder-kleiner Cousin und mein Bruder an Frauen, die sich untereinander möglicherweise nicht gut verstehen (oder warum auch immer) und es bricht Krieg aus. Meine letzten Tage verbrachte ich mit Grübeln. Kleiner Cousin und Bruder sprechen nämlich nicht mehr miteinander. Nein, sie haben nach jahrelanger familiärer und privater Freundschaft nichts mehr miteinander zu tun. Beide spielen beleidigte Leberwürste, seit Monaten und nun steht Omas Geburtstagsfeier an und ich krieg wegen dieser beiden Zicken graue Haare. Die Essenz des Streites? Da gibt es, wie ich nach langen Gesprächen mit beiden Parteien erfuhr, selbstverständlich zwei Ansichten.<br /><br />Der Cousin will sich von seinem jüngeren Cousin, meinem Bruder und seiner Freundin, die ja quasi über Nacht mega erwachsen wurden, nichts sagen lassen, also keine Ratschläge geben lassen. Während mein Bruder, der jüngste im Bunde, meint, der Cousin und seine Freundin seien viel zu unreif und würden sich nicht helfen lassen wollen. Weiterhin sei ja die Freundinnen des jeweils anderen immer so schwierig und nein, keiner wird je wieder den ersten Schritt machen!<br /><br />Ich hab die Welt nicht mehr verstanden. Seit wann macht unsere Familie einen auf "Denver Clan"? <br /><span style="font-style: italic;">Ja</span>, wir werden alle auf unsere Weise erwachsen und jeder hat sein Leben selber in der Hand. Aber wenn wir eins wissen, ist es, dass wir füreinander da sind und uns helfen und helfen lassen.<br /><span style="font-style: italic;">Ja</span>, die Freundinnen der beiden sind jede auf ihre Art gewöhnungsbedürftig <s>schließlich kann nicht jeder einen so perfekten Schwiegersohn bzw. eine so perfekte Schwiegertochter wie ich nach Hause  bringen</s>. Und<span style="font-style: italic;"> ja</span>, auch sie müssen sich Wohl oder Übel auch mit unserer perfekten Familie abfinden. Ich gebe ihnen auch alle Zeit der Welt dafür, schließlich brauchte ich ungefähr 20 Jahre um an den Punkt <s>der Resignation und Kapitulation</s> zu gelangen. Wir müssen alle akzeptieren wie wir sind oder wir müssen aufgeben was wir sind. <s>Ich beweihräuchere mich später für diese Weisheiten.</s> <br />Aber wenn eins nicht geht, ist es Anzicken. Nicht bei uns. Da wird die Meinung gesagt, nicht gelästert. Da wird gemeinsam gelacht und nicht geschmollt. Und vor allem wird nicht in jedem und allem was der andere sagt, nicht sagt, tut oder nicht tut, Böses gesehen!<br /><br />No offense Jungs, das ist meine Art euch zu sagen: Jetzt reißt euch mal zusammen! Wir sind was wir sind. Und das ist absolut perfekt!<br /><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 13:41:21 +0200</pubDate>
<dc:creator>Akasha</dc:creator>
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<title>Rock 'n' Roll</title>
<link>http://sitcom.blogg.de/eintrag.php?id=264</link>
<description><![CDATA[<br />
Ich kann es nur <a href="http://fun-kuchen.blogspot.com/2008/07/ich-rocke.html" target="_blank" title="wiederholen">wiederholen</a>: Mein Leben <a href="http://de.youtube.com/watch?v=W6zBOpCnFmk" target="_blank" title="ROCK">rockt</a>! <br /><br />Heute bin ich in der Laune richtig aufzufahren: Mein Freund, mein Job, mein Urlaub, meine Diplomarbeit, meine Wohnung... Es steht zwar noch immens viel Arbeit an, aber es läuft genau wie ich es will!<br /><br />Seit heute weiß ich zu 100%, dass die Entscheidungen der letzten 2 Jahre, die Besten meines Lebens waren und ich dafür den Lohn kassiere. <s>Ganz leise frage ich mich zwar, wie lange es so super laufen kann aber das frage ich nur um auf dem Boden zu bleibe.</s> <br /><br />Nur Einer gebühren diese Wort, ein Privileg der ganz besondern Sorte, kein Wort zu niemandem wie ich alle toppe, ich sags nur meinem Fanblock....<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Ich rocke!</span><br /><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 18:02:32 +0200</pubDate>
<dc:creator>Akasha</dc:creator>
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<title>Zwischen Rechnen und Verstehen</title>
<link>http://sitcom.blogg.de/eintrag.php?id=263</link>
<description><![CDATA[<br />
<img src="http://data.blogg.de/1093917/images/BMonSphere.jpg" /><br /><br />&quot;Eine Brownsche Bewegung auf der Kugel. Der Generator dieses Prozesses ist ½ mal der Laplace-Beltrami Operator auf einer Manigfaltigkeit, hier einer Kugeloberfläche.&quot; aus meiner <a title="Lieblingsquelle" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener-Prozess">Lieblingsquelle</a><br /><br />Auf eine sehr seltsame Art und Weise, beginne ich ich diese mathematischen Aussagen, die man nicht ohne zehn Definitionen pro Wort verstehen kann, zu mögen...<br /><br /><span style="font-style: italic;">currently playing: Langweilig , 1.Strophe - Die Ärzte</span><br /> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 16:01:26 +0100</pubDate>
<dc:creator>Akasha</dc:creator>
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<title>Zahl des Tages: 139.838.160</title>
<link>http://sitcom.blogg.de/eintrag.php?id=262</link>
<description><![CDATA[<br />
139.838.160 Möglichkeiten gibt es 6 aus 49 plus 1 aus 10 Zahlen im Lottosystem unserer schönen Republik zu wählen. Chancen auf den Hauptgewinn mit 6 Richtigen + Superzahl sind damit 1:139.838.160 also 	infinitesimal (für die nicht-Mathe-Freaks: unendlich klein).<br /><br />Mindestens 139.838.160 mal habe ich diese Zahl nun im Laufe meines Studiums berechnet - doch wie stehen meine Chancen auf das erfolgreiche Bestehen dieser Prüfung?! Keine Ahnung, die Lösung für eine so triviale Fragestellung lernen wir nicht.<br /><br />Wir können allerdings versuchen uns einer Wahrscheinlichkeit anzunähern. Wenn also <span style="font-style: italic;">n</span> die Anzahl der Versuche ist, die ich für die Klausur benötige und <span style="font-style: italic;">Bi</span> die Zufallsvariable für das erfolgreiche Absolvieren und Bestehen der Prüfung ist, dann kann ich die Wahrscheinlichkeit<span style="font-style: italic;">&nbsp;</span>zu bestehen <span style="font-style: italic;">P (Bi</span>) über <span style="font-style: italic;">i=1,...,n</span> aufsummieren und dabei <span style="font-style: italic;">n gegen unendlich</span> streben lassen<span style="font-style: italic;"></span>. Der Limes dieser Wahrscheinlichkeit wird irgendwann 1 (<span style="font-style: italic;">lim P (Bi) = 1</span>, hier ein Dank den Grenzwertsätzen) und ich bestehe mit einer Wahrscheinlichkeit von 1. Irgendwann.<br />  <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 17:31:35 +0100</pubDate>
<dc:creator>Akasha</dc:creator>
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<title>Zeichen und Wunder</title>
<link>http://sitcom.blogg.de/eintrag.php?id=261</link>
<description><![CDATA[<br />
Es war einmal eine Bruchbude, die sich Altbauwohnung nennen durfte und die Schleicher und ich nur zu unserem Heim wählten, weil sie viel Platz für Treffen mit unseren Freunden und fette Feste bot und weil sie anfangs schlappe 500 Taler warm kostete. Die sorgenlose Zeit in der Bruchbude mit kleiner Miete war leider schnell vorbei als eine neue Hausverwalterin kam, eine aus dem Stamm der Drachen. Statt einfach auszuziehen und uns das Leben leichter zu machen, kämpften wir die nächsten Jahre fortwährend um jede Renovierung und jede Leistung besagter Hausverwaltung.<br /><br />Obwohl die Wohngemeinschaft wirklich viel Spaß gemacht hatte, atmeten wir auf als wir endlich auszogen, denn wir hatten genug von kalten Räumen und dem Geruch nach Pest und Schwefel, den die Hausverwalterin nach jedem Gespräch hinterließ.<br /><br />Kaum waren wir ausgezogen, bekamen wir statt unserer Kaution eine horrende Nebenkostennachzahlung auf den Tisch geknallt. Ganze 1000,- sollten wir in des Drachen gierigen Schlund werfen. Klugerweise sind wir viele Jahre zuvor der Zunft der Mieter beigetreten und übergaben die ganze Angelegenheit gerne in fähige juristische Hände. Der betreuende Advokat war auf unsere Seite und errechnete, dass die Nachzahlung ungefähr 500,- zu teuer war. In einem Papierkrieg schaltete jede Seite auf stur und der Schleicher und ich begannen langsam und hoffnungslos die Kreuzer für eine bevorstehende Nachzahlung zusammenzukratzen.<br /><br />Aber es geschehen noch Zeichen und Wunder: Vor ein paar Tagen erreichte uns ein Brief des Drachen. Sie lasse sich darauf ein, unsere kleine Kaution von 240,- einzubehalten und die Geschichte mit den Nebenkosten damit als gegessen zu sehen... Wir wissen nicht ob der Drache einfach des Kämpfens müde oder der Advokat überaus geschickt war, es ist auch egal, denn wenn wir nicht gestorben sind, tanzen wir vor Freude noch immer um den Leib des erlegten Drachen!<br /> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 09:21:17 +0100</pubDate>
<dc:creator>Akasha</dc:creator>
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